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Artikel über das erste "Tiny-House" von Hennig Haus aus dem MainEcho:

Der Traum vom "Tiny House" ist für zwei Frauen im Landkreis Miltenberg in Erfüllung gegangen

Minimalismus ist gefragt

Die Nachfrage nach sogenannten Tiny Houses und kleinen Wohngebäuden wächst. Michéle Tobias aus Niedernberg und Judith Speth aus Klingenberg haben dies bereits umgesetzt und ihren Traum von einem kuscheligen Zuhause im Miniformat verwirklicht.

»Raum ist in der kleinsten Hütte«, ein Sprichwort, das zunehmend an Bedeutung gewinnt. Der Wohnraum wird knapp, die Mieten sind teuer, große Häuser und Wohnungen verlangen viel Pflege. Minimalismus ist gefragt. Die Nachfrage nach sogenannten Tiny Houses und kleinen Wohngebäuden wächst. Michéle Tobias aus Niedernberg und Judith Speth aus Klingenberg haben dies bereits umgesetzt und ihren Traum von einem kuscheligen Zuhause im Miniformat verwirklicht.

Nicht für alle ist es geeignet, sich Raum auf kleiner Fläche zu schaffen und dort zu leben. »Ich glaube, für eine Familie mit Kindern und auch schon für zwei Personen wird es schwierig, keine Rückzugsmöglichkeit zu haben«, räumt Michéle Tobias ein. Bisher hat die 51-jährige Fitness-Fachwirtin ausschließlich zur Miete gewohnt und schon lange davon geträumt, ein eigenes kleines Häuschen zu besitzen. Im August dieses Jahres ist sie in ihr Tiny House eingezogen. Sie lebt jetzt auf knapp 20 Quadratmetern Wohnfläche, hat alles gut geplant und jeden Stauraum genutzt.

Ins Bett klettert sie auf einer Leiter. Sollte das aus irgendwelchen Gründen nicht mehr möglich sein, kann sie ihr gemütliches Sofa als Schlafstätte umfunktionieren. Ihr Bad ist mit allem, was sie benötigt, ausgestattet, inklusive Dusche, Waschbecken, Waschmaschine und Trockner. Exzellent durchdacht ist hinter dem Spiegel eine Infrarot-Heizung angebracht, die »ratzfatz« Wärme verbreitet, wie sie berichtet. Ansonsten sorgt ein mit Holzpellets bestückter Kaminofen für wohlige Wärme.

Das Grundstück, auf dem ihr Häuschen steht, hat sie von einem jungen Ehepaar gepachtet und einen entsprechenden Vertrag abgeschlossen. Ein Glücksfall, denn es ist nicht leicht, ein entsprechendes Grundstück zu finden. Die Möglichkeit, den Außenbereich zu nutzen, schöpft Michéle Tobias aus. Sie hat einen Carport und ein kleines Gartenhaus, in dem sie die Gerätschaften unterbringt, die im Häuschen keinen Platz finden. Für ihr Fahrrad hat sie einen überdachten Stellplatz direkt am Gartenhaus.

»Alles ging unkompliziert«

Voller Begeisterung erzählt sie von der Entstehungsgeschichte und ist voll des Lobes über Bürgermeister und Bauamtsleiter, die sie bei ihrem Vorhaben unterstützt haben. Die Idee zum Tiny House hatte ihre Tochter, die auf dem Internet-Portal Pinterest Bilder von vielen Beispielen entdeckt hatte. Da Michéle Tobias über längere Zeit in dem Haus wohnen will, musste sie einen Bauantrag stellen. Die Planung hat eine anerkannte Architektin vorgenommen. Die Besitzerin kann ihr Domizil aber auch fortbewegen, wenn es erforderlich ist. Es hat sechs Räder und ist zur Sicherheit auf Stützen verankert. Gebaut hat es ein Tiny-House-Unternehmen aus dem Saarland nach baubiologischen Vorgaben.

Im November vergangenen Jahres hat sie begonnen zu planen, bereits Anfang Januar 2020 den Pachtvertrag unterschrieben. Ende Januar war vom Gemeinderat das Einvernehmen mit erforderlichen Sondergenehmigungen erteilt worden. Bedingt durch den Lockdown kam die Genehmigung vom Landratsamt erst im April. »Alle Nachbarn hatten zugestimmt, deshalb ging alles auch unkompliziert«, berichtet sie und ist ganz beseelt vom Zusammenhalt untereinander und der guten Nachbarschaft. Sie strahlt, als sie sagt: »Ich habe allen Ballast abgeworfen und fühle mich total frei!«

Für die gebürtige Klingenbergerin Judith Speth ist es ebenfalls ein Glücksfall, in ein kleines Häuschen in der Jahnstraße ihrer Heimatstadt einzuziehen. Sie hat bisher in der Nähe von Würzburg gelebt. Das schmale Grundstück gehörte einer Tante, ist also im Familienbesitz. Die 49-jährige Heilerziehungspflegerin ist ganz stolz auf das neue Domizil mit einer Wohnfläche von rund 45 Quadratmetern. Bauherrin ist ihre Schwester.

»Für Tiny Houses interessiere ich mich schon lange. Aber dann war es das schmale Grundstück, das die Größe vorgeschrieben hat«, sagt die 47-jährige Frauenärztin Eva-Maria Speth mit Praxis in Höchberg, die das Häuschen in Holzbauweise nach ökologischen Gesichtspunkten errichten ließ und auch finanziert hat. Die Firma Hennig habe sie im Internet gefunden. Sie habe festgestellt, dass ein Modulhaus nicht umzusetzen ist und ein mobiles Tiny House doch zu klein ist. »Außerdem wollte ich die Holzbauweise? gegoogelt, fertig!«

Es sei klar gewesen, sich auf das Nötigste zu beschränken. So gibt es keinen Flur und keinen Technikraum, aber eine Wärmepumpe, die auf der Rückseite angebracht ist und das Haus beheizt. Geplant sind auch zusätzliche Photovoltaik-Module, um eine möglichst autarke Energieversorgung zu haben. »Das Häuschen wurde dann nach meinen Ideen von der Architektin der Firma Hennig konstruiert«, berichtet sie. »Die Möbel hat meine Schwester gekauft, eine begehbare Dusche war von Anfang an eingeplant.« Judith Speth ist nun Mieterin und freut sich, dass sie trotz der geringen Größe des Wohnraums immer noch Rückzugsmöglichkeiten hat. Bis Ende des Jahres will sie endgültig einziehen.

Autorin: RUTH WEITZ
Veröffentlicht im MainEcho am 20.10.2020
Link: www.main-echo.de/regional/kreis-miltenberg/minimalismus-ist-gefragt-art-7147508

 

 

 

Macht die Schotten dicht!

Das zweitägige Blower-Door-Kompaktseminar der TÜV Rheinland Akademie gastierte vom 3. bis 4. Mai 2018 unter Leitung von Referent Holger Merkel, Geschäftsführer von bionic3 und Fachkraft für Differenzdruckmesstechnik, in Nürnberg. Seit 2014 verlangt der Gesetzgeber durch die Energieeinsparverordnung (EnEV) den Nachweis einer konkreten Luftdichtheit mittels einer Messung nach DIN EN 13829.

Oliver Hennig war einer der Teilnehmer des Seminars der TÜV Rheinland Akademie in Nürnberg. Für den Zimmermeister sind Blower-Door-Messungen ein Qualitätsmerkmal: „Mit unserem Unternehmen planen und bauen wir vor allem Fertighäuser im Holzrahmenbau, Anbauten und Aufstockungen. Den privaten Bauherren ist Qualität wichtig und diese weisen wir nach, indem wir alle unsere Gebäude mit Blower-Door-Tests überprüfen bzw. überprüfen lassen. Bei schwierigen Anschlüssen, beispielsweise an Fensterbänken, führen wir auch baubegleitend Luftdichtheitstest aus, so sehen wir sofort, ob die Klebebänder halten und alles dicht ist und können Schwachstellen sofort nachbessern“, sagt der Abteilungsleiter Holzrahmenbau der Hennig Haus GmbH aus Großheubach. „Wir sind u.a. Mitglied im Bundesverband Deutscher Fertigbau BDF. Eine Bedingung für die Mitgliedschaft ist beispielsweise, dass alle Projekte mit Blower-Door-Tests überprüft und die Dichtheit mit dem n50-Wert nachgewiesen werden müssen.“ Zum Abschluss des zweitätigen Seminars legten die Teilnehmer eine theoretische Sachkundeprüfung ab, die sie bei Bestehen mit dem Sachkundenachweis Blower-Door-Messdienstleister abschließen.

(Text und Bilder: mikado)

 

 

 

Barrierefreiheit mit Wolfin

Unser Abteilungsleiter Holzbau, Oliver Hennig, wurde von der Firma Wolfin für deren neues Prospekt zum Thema "Barrierefreiheit - Professionelle Abdichtungslösungen für schwellenlose Balkone und Terrassen" befragt. Kennenlernen konnte er die Firma Wolfin bei gemeinsamen Schulungen und so mancher Baustelle.
Oliver Hennig: "Es entstand ein reger Austausch zwischen unseren Firmen und besonders Wolfins Support- und Technikabteilung ist super. Alle zwei Jahre lassen wir einige unserer Mitarbeiter bei Wolfin schulen und weiterbilden - die Firma Wolfin ist seit den Anfängen bei uns dabei."

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Frauen am Bau - Interview mit unserer früheren Auszubildenden

Heike Wierer, unsere frühere Auszubildende zur Zimmerin, im Interview in der Ausgabe "Potentiale von Frauen für die Bauwirtschaft besser erschließen und nutzen" des RKW Kompetenzzentrum. Ihre Aussage: sie sollten das Denken in „Männer-Frauen-Schubladen“ einfach mal über Bord werfen...

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Hennig spendet Trikots für den Schülerhort St. Katharina

Der Schülerhort St. Katharina schreibt: "Auch in diesem Jahr fand der lang ersehnte „Fußball-Hort-Cup“ statt. Dank der fantastischen Spende von Hennig Haus und Fenster hatten wir einen glänzenden Auftritt in unseren neuen Trikots. Durch ihre tolle Unterstützung konnten wir nicht nur unsere stärksten Kontrahenten besiegen, sondern auch den dritten Platz erlangen! :-)"

 

 

Setzen Sie Einbrechern massiven Widerstand entgegen!

Das Drehkipp-Beschlagsystem Roto NT mit Roto Quadro Safe hält dank seiner vier Sicherheitskomponenten auch hartnäckigen Einbruchsversuchen stand. Die Folge: Der Einbrecher scheitert und gibt frustriert auf.

Mehr Infos finden Sie hier...



Der Einbauservice von Hennig Haus

Sehen Sie hier selbst, wie schnell und problemlos eine alte Haustüre abmontiert und eine neue Haustüre von Hennig Haus eingebaut wird.

PS: Wenn Sie die Diashow nochmal sehen wollen klicken Sie einfach auf das Bild.

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